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  • Über mich

Wer ist Mashanti? –
Lass` mich kurz Hallo sagen…

Ich bin eine kritische, optimistische und enthusiastische Change Makerin.

Ich meditiere täglich und lache häufig über mich und das Leben.

Ich bin eine Schwarze Frau mit Rumänischen Wurzeln und fühle mich als Bürgerin der Erde. Ich lebe in Berlin-Kreuzberg und hege die typische Hassliebe diesem Bezirk gegenüber. Ich spreche 5 Sprachen und denke oft an Netzwerke und Schneeballeffekte, wenn ich menschliche Kommunikation und Veränderung durch Bewusstsein reflektiere.

Woher ich komme.

Ich habe einen Background in Kommunikation und Wirtschaft. Meine ersten Jobs habe ich in der Berliner Startup Szene bekleidet, wo ich als Team Lead für Kommunikation und Kundenakquise tätig war.

Nach 3 Jahren in Anstellung habe ich mich als Kommunikationsberaterin selbstständig gemacht und etwa zur gleichen Zeit mit Kun Ya Andrea Schmidt Soulful Meditation, Integrales Bewusstsein und die Tiefenbewusstseinslehre Kan Yu kennengelernt.

Ich begann schnell meine Erkenntnisse aus der Meditation in meiner Arbeit mit Kund*innen anzuwenden und machte eine Schulung als Soulful Meditation Lehrerin.

Ich bin Co-Founder von GesellschaftSEIN, einem Social Startup, welches Menschlichkeit in der Zukunft ein zu Hause gibt und von MyUrbanology, einer Plattform für Schwarze Menschen und People of Color in Deutschland.

Die meiste Zeit verbringe ich damit Workshops und Kurs zu geben, die Menschen in eine Erfahrung ihrer eigenen Potentiale für Frieden, Authentizität und Gemeinschaft führen.

Wohin ich will.

In all meinen Projekten eröffne ich Räume, in denen wir uns als Menschen verbunden fühlen, ko-kreieren und eine nachhaltige und menschenfreundliche Zukunft bauen können.

Aller Wandel beginnt in uns, daher wende ich meine Meditationskenntnisse in fast all meinen Formaten an, so dass menschliche Verbundenheit etwas Spürbares und Erfahrbares wird.

Meine Vision ist, dass viele Menschen in verantwortungsvollen Positionen lernen, wie sie bewusst friedvolle Räume in sich und für andere zur Verfügung stellen.

So dass viele (Arbeits-)Räume und Menschen zu Quellen des Friedens werden und sich zu einem weltweiten Netz des Friedens vereinen, was uns alle nährt.

#Frieden

Frieden steht im Zentrum meiner Arbeit, meines Seins und ist das oberste Ziel all meiner Aktivitäten.

Entgegen vieler Ideen, was Frieden bedeutet, betrachte ich Frieden als etwas, was in uns allen und in allem ist.

Es geht im Kern darum, Frieden zu erinnern und uns dafür zu öffnen, so dass wir durch unsere Fähigkeiten uns friedvoll zu verbinden, gemeinsame Räume der Unterstützung und Zusammenarbeit, des gemeinsam-SEINs entstehen lassen.

Diese Friedensräume können an Arbeitsorten installiert werden, transformative kreative Prozesse unterstützen oder bestimmten Communities dabei helfen, Teilhabe und Teilgabe in vertrauensvoller Weise zu leben.

Sie unterstützen eine friedvolle Transition zu einem neuen WIR-Verständnis.

#Liebe

Liebe ist die Grundlage eines friedlichen Wegs, da sie uns hilft, Kraft und Orientierung in uns zu finden und menschliche Verbundenheit an sich erfahrbar macht.

Ohne Liebe gibt es keinen Frieden.

Liebe hilft uns Selbstbewusstsein und ein Bewusstsein für energetische Zusammenhänge aufzubauen. Liebe macht es uns möglich, wahrzunehmen, welche unsichtbaren energetischen Prozesse menschlichen Beziehungen zu Grunde liegen.

Liebe ist ein natürlicher Teil dessen, was uns als Menschen ausmacht.

#Diversität

Diversität in ihrer politischen Dimension sollte immer auch Machtverhältnisse und die Einflüsse verschiedener Gruppen aufeinander reflektieren. Gleichzeitig ist Diversität als ein wichtiger Innovationstreiber bekannt.

Ich biete Ansätze, typische Hindernisse im Austausch von diversen, interdisziplinären Gruppen zu überwinden, denn ich halte ihn für einen der wichtigsten Erfolgsfaktoren der Zusammenarbeit.

Meditation, Bewusstsein und Achtsamkeit, sowie das Bereitstellen friedvoller Räume für Ko-Kreativität, Dialog und Begegnung sind meiner Erfahrung nach die wirkungsvollsten Tools, Vertrauen und Verbundenheit in diversen und interdisziplinären Gruppen zu fördern.

#NewWork

New Work zielt in seinem Ursprung darauf ab, möglichst natürliche und authentische Lebens- und Arbeitssituationen für Menschen zu finden und zu ermöglichen.

Die moderne Anwendung von New Work versteht sich jedoch vor allem als eine Kombination aus Selbstorganisation, agiles Prozessmanagement, Vereinbarkeit und ortsunabhängigem Arbeiten, etc.

Meine Erfahrung ist, dass in der praktischen Anwendung dieser neuen Formen der Arbeit, Probleme wie fehlendes Vertrauen, toxische Kontrollmechanismen und Missverständnisse weiterhin an der Tagesordnung sind. Teils werden sie sogar noch relevanter im Kontext von New Work, so wie es heutzutage umgesetzt wird.

Daher arbeite ich gerne mit Anbieter*innen von New Work Ansätzen zusammen, um Teams auf dem Weg zur bewussteren Verbundenheit und Wahrnehmung von Gemeinschaft zu unterstützen.

#Community

Community ist für mich eine Gruppe von Menschen, die sich auf gewisse Weise als zugehörig versteht. Ich unterstütze durch meine Arbeit gerne Communities, die offen und tolerant in ihren Weltanschauungen sind und eine achtsame Kommunikation anstreben.

Das finale Ziel guter Community Arbeit sollte dabei immer sein, dass wir besser und friedvoller als Gesellschaft zusammen leben und arbeiten.

Um dieses Ziel zu erreichen, mag es notwendig sein, dass sich zunächst sub-Gruppen vereinen und in sich stärken. Gleichzeitig bin ich überzeugt, dass wir nur ganzheitlich heilen können, wenn wir uns in Gemeinschaft selbst erlauben, ganz zu werden – wenn wir nach und nach die Aspekte von Gesellschaft betrachten, die wir in uns tragen, sie lieben und Frieden mit ihnen schliessen.

#Connection

Wir sind alle verbunden.

Dieser Satz löst gleichzeitig Ängste und Hoffnung aus.

Ängste, weil wir Verbundenheit, so wie sie meist betrachtet wird, als etwas physisches, rationales und emotionales sehen. Sich auf diesen Ebenen mit allem auszutauschen, alles erfahren zu „müssen“ kann schonmal Angst machen. Wir grenzen uns also ab.

Doch Verbundenheit gibt auch Hoffnung. Weil sich verbunden fühlen eine unserer tiefsten menschlichen Sehnsüchte ist.

Wenn Verbundenheit aus Liebe erwachsen darf, als frei bewegliches, lebendiges und aktives Feld erkannt wird, wenn sie größer sein darf, als Emotionen, als Erwartungen, Erfahrungen, ja größer als Mensch, dann ist Verbundenheit etwas Heiliges und Universelles.

Etwas, was uns erfüllt. Dann gibt Verbundenheit uns Hoffnung. Sie wird zu Erfahrung und Wissen zugleich. Verbundenheit ist dann, wo wir Kraft finden. Wo Begrenzungen verschwinden und Möglichkeiten entstehen.

Peaceful & Soulful Leadership

In stürmigen Zeiten müssen Leader mehr Verantwortung übernehmen. Nicht nur für die Zahlen, für soziale Belange, für den emotionalen und rationalen Austausch in Gruppen. Leader und Gruppen sind auch dafür verantwortlich, welche Energien in Räumen sind. Die Verantwortung für die Räume, die wir eröffnen zu tragen bedeutet eben auch, diese Ebene vom Menschsein mit auf dem Schirm zu haben.

Oft fehlt jedoch genau hierfür ein Bewusstsein.

So multiplizieren sich unbeachtet negative Emotionen und abgrenzende Muster.  Gruppen werden in zurückgewandte Verhaltensweisen „geführt“, anstatt sich konstruktiv zu entwickeln. Und im Resultat, gehen die Menschen mit mehr Lasten und Müll nach Hause, als sie beim Eintritt in den gemeinsamen Raum hatten.

Soulful Leadership und Führen in Liebe macht diese Prozesse bewusst und sichtbar. Es bedeutet, eine Gruppe in einer konstruktiven, toleranten und effektiven Art und Weise, von Herz zu Herz und von Mensch zu Mensch zu führen, es bedeutet, dass Leadership natürlicherweise ko-kreativ ist. Soulful Leadership eröffnet Räume, die erlauben Lasten zu transformieren und gemeinsam stärker zu sein, als im einzelnen und gestärkt aus dem gemeinsamen Raum hevorzugehen.

Lass` uns sprechen