• rassismusensible Teamsupervision

    Für verbundene Zusammenarbeit in vielfältigen Teams

Viele Teams arbeiten heute unter komplexen Bedingungen:
hohe Erwartungen, Zeitdruck, Veränderungsprozesse – und dazu unterschiedliche soziale Positionierungen, Erfahrungswelten und Belastungen.

Doch gerade dort entsteht oft das, was selten offen angesprochen wird:

Unausgesprochene Spannungen. Mikroaggressionen. Rückzug von Mitarbeitenden. Überforderung bei Führungskräften. Gesundheitliche Belastung.

Rassismussensible Teamsupervision öffnet Räume, in denen diese Dynamiken besprechbar werden – achtsam, machtsensibel und lösungsorientiert.
Sie ermöglicht Teams, wieder miteinander in Verbindung zu treten, Vertrauen aufzubauen und Klarheit in der Zusammenarbeit zu gewinnen.

Warum rassismussensible Teamsupervision heute unverzichtbar ist?

Teams arbeiten zunehmend unter Bedingungen, die Vielfalt, hohe Arbeitsdichte und unterschiedliche Positionierungen miteinander verbinden. Dabei entstehen Spannungen häufig, weil menschliche und strukturelle Realitäten aufeinandertreffen, die in klassischen Supervisionsformaten oft übergangen werden.

Rassismussensible und diversitätssensible Teamsupervision hält genau hier inne und schafft Raum der Besprechbarkeit für:
die Auswirkungen von Macht und Ohnmacht, die ungleiche Verteilung emotionaler Arbeit, unterschiedliche Erfahrungswelten, die Frage nach Zugehörigkeit und die Bedeutung psychologischer Sicherheit für alle Teammitglieder.

Sie ist die notwendige Weiterentwicklung klassischer Supervision für diverse Arbeitswelten.

Typische Anlässe für rassismussensible Teamsupervision?

  • Beschwerden über verletzende Kommunikation oder Ausschlüsse

  • Führung fühlt sich unsicher im Umgang mit konfliktsensiblen Themen

  • Belastungen verteilen sich ungleich – und niemand spricht darüber

  • BIPoC-Teammitglieder erleben subtilen oder offenen Rassismus

  • Loyalitäts- und Vertrauensverluste bremsen Projekte und Gesundheit

  • bisherige Teambegleitungen/ Supervisionen haben unterschiedliche Machtverhältnisse keinen Raum gegeben

Das Ziel:

Eine verbundenere, sensibilisierte und somit nachhaltig erfolgreiche Zusammenarbeit ermöglichen.

Was unterscheidet rassismussensible Teamsupervision?

Klassische Teamsupervision fokussiert auf Rollenklärung, Zusammenarbeit und Fallreflexion.
Rassismussensible Teamsupervision geht einen Schritt weiter:

  • Sie schafft Raum zur aktiven Benennung von Macht, Diskriminierung und ungleichen Realitäten

  • Sie stärkt Führung und das Team in ihrer Verantwortung für psychologische Sicherheit

  • Sie schafft Räume, in denen Sorgen, Wut, Hilflosigkeit und Ohnmacht Platz haben dürfen

  • Sie fördert Konfliktfähigkeit statt Harmoniezwang

  • Sie verbindet innere Arbeit mit äußeren Strukturen und echten Veränderungen

Sie stärkt ein Miteinander, das schützt, motiviert und entwickelt.

Was Teams durch rassismussensible Teamsupervision gewinnen?

Teams erleben oft schon nach wenigen Sitzungen:

  • mehr Klarheit in Rollen, Erwartungen und Verantwortlichkeiten

  • Entlastung durch das Benennen von Spannungen

  • eine Sprache für Themen, die zuvor schwer aussprechbar waren

  • tiefere Verbindung und mehr Vertrauen

  • Sicherheit im Umgang miteinander und mit sensiblen Situationen

  • eine Teamkultur, die Schutz bietet und Zusammenarbeit stärkt

Statt Konflikte zu vermeiden oder auszuhalten, können Teams aktiv gestalten, wie sie miteinander arbeiten wollen.

Mein Ansatz – Rooted Care, machtsensible Prozessführung & achtsame Teamarbeit

Mein Ansatz verbindet systemische Supervision mit machtsensibler Analyse, achtsamkeitsbasierter Prozessbegleitung und den Grundprinzipien des Rooted Care Ansatzes: Wissen, Haltung, Beziehung und Struktur.

Ich arbeite mit Teams daran,

  • klarer wahrzunehmen, was im Miteinander wirkt,

  • Worte für Erfahrungen zu finden, die bisher keinen Raum hatten,

  • die Beziehungsebene zu stärken,

  • Verantwortung gerecht zu verteilen

  • und Strukturen zu entwickeln, die nachhaltige Zusammenarbeit ermöglichen.

Als erfahrene Supervisorin, Facilitatorin, Meditationslehrerin und Expertin für rassismussensible Teamarbeit habe ich in den vergangenen Jahren zahlreiche Organisationen begleitet – von psychosozialen Fachteams über NGOs und Bildungsinstitutionen bis hin zu Unternehmen, Kulturhäusern und staatlichen Organisationen.

Ich öffne Räume, in denen Teams wieder Sicherheit spüren, Verbindung aufbauen und gemeinsam wachsen können.

Für wen ist rassismussensible Teamsupervision geeignet?

Dieses Format eignet sich für Teams, die mit diversen Zielgruppen arbeiten – oder selbst mit unterschiedlichen Positionierungen und Erfahrungen mit Rassismus zusammengesetzt sind. Besonders sinnvoll ist es für psychosoziale Fachkräfte, Beratungsteams, Bildungs- und Kliniksettings, Social-Impact-Organisationen, Kulturinstitutionen, Medienhäuser, öffentliche Einrichtungen sowie Unternehmen, in denen unterschiedliche Perspektiven und Belastungen aufeinandertreffen.

Rein weiß positionierte Teams profitieren, wenn sie mit diversen Zielgruppen arbeiten, sich diverser aufstellen wollen oder ihre professionelle Haltung weiterentwickeln möchten. BI_PoC Teams profitieren von der Adressierung ihrer spezifischen Bedarfe auch und gerade als Interessengruppen innerhalb von größeren Organisationen (ERGs, Black @…, BI_PoC @…)

Über mich: Expertin für Diversitätsorientierung, Achtsamkeit und Teamdynamik

Ich bin Trainerin, systemische Teamcoach und Supervisor*in und begleite diversitätsorientierte und rassismussensible Teamentwicklungs- und Veränderungsprozesse. Als Mitgründerin der DE_CONSTRUCT Akademie (Rassismussensibilisierung für Fachkräfte und Unternehmen), des sozialen Unternehmens GesellschaftSEIN (Menschlichkeit in der Arbeitswelt) und der Community Plattform MyUrbanology (BI_PoC Ressourcen und Perspektiven) verbinde ich fachliche Expertise mit sozialer Wirkung.

Als Entwicklerin des Rooted Care Ansatzes bringe ich innere Arbeit, emotionale Selbstführung, kritische Wissensvermittlung, psychologische Erkenntnisse und strukturelle Verankerung zusammen. So entsteht ein praxisnahes Konzept, das Teams und Organisationen befähigt, rassismussensibel, machtbewusst und nachhaltig miteinander zu arbeiten.

Seit über acht Jahren berate, schule und begleite ich Unternehmen und Teams aus sehr unterschiedlichen Organisationsformen – von klassischen Wirtschaftsunternehmen über soziale Träger, Kliniken und Beratungsstellen bis hin zu Hochschulen, öffentlicher Verwaltung sowie Medien- und Kulturbetrieben. Ich unterstütze Führungskräfte, Fachkräfte, Teams und Multiplikator*innen darin, Diversität, Rassismuserfahrungen, Konflikte und systemische Belastungen professionell zu erkennen und konstruktiv zu bearbeiten.

Darüber hinaus bin ich Praxisberaterin der Charité Berlin im Projekt „Empowerment durch Diversität“.

Ich bin ausgebildete Kommunikationswissenschaftlerin und Volkswirtin, systemische Teamcoach, Facilitator, Meditationslehrerin und energetischer Coach. Zusätzlich verfüge ich über Weiterbildungen in diversitätsorientierter Organisationsentwicklung sowie als Train the Trainer.

Lass` uns gemeinsam herausfinden, was Dein Team aktuell braucht.

Gemeinsam Verantwortung übernehmen

Ich unterstütze dich dabei, eine Teamkultur zu gestalten, in der sich Menschen sicherer, gesehen und wirksam fühlen.

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Häufige Fragen zu rassismussensibler Team-Supervision

Was unterscheidet rassismussensible Teamsupervision von klassischer Supervision?
Sie berücksichtigt Machtverhältnisse, Positionierungen, Diskriminierungserfahrungen und Belastungsrealitäten – nicht nur Kommunikation oder Rollen.

Wie häufig sollte Supervision stattfinden?
Empfohlen werden 4–8 Termine jährlich, je nach Teamgröße und Dynamik.

Ist die Supervision auch für Führung geeignet?
Ja. Häufig begleite ich parallel auch Führungskräfte, die sich mehr Sicherheit und Wissen im Umgang mit sensiblen Situationen wünschen.

Können wir mit einem einmaligen Termin starten?
Ja. Viele Teams beginnen mit einem Orientierungs- oder Klärungstermin.